Heroes of the past [Meine FF]

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Heroes of the past [Meine FF]

Beitrag von Phantomgeist am Sa Jan 30, 2016 9:37 am

Erstmal Hi ;)
Ich wollte schon lange eine FF dschreiben ,  jetzt hab ich endlich mal angefangen.
Es wird über Percy Jackson /Helden des Olymp gehen.
Meine Geschichte ist an ein RPG mit meiner BFF angelehnt.

Zudem muss ich noch dazu sagen,  dass ich ein  bisschen Ägyptische, Griechische und Römische Götter mischen werde... Es wird lange vor der PJ Reihe spielen. Erst später (was dauern kann) kommen auch noch Charas aus HdO dazu.
Mehr will ich nicht dazu sagen schließlich will ich keinem die Spannung verderben.
Außerdem würde ich euch bitten,  mir zu schreiben wie ihr den Anfang findet,  da ich mich selbst überhaupt nicht einschätzen kann.


Haupt-Charaktere:

Name
~Althea Miller.
Aussehen
~Althea hat lange, ein bisschen gewellte Haare, die sie fast nur hochgesteckt trägt. Sie sind walnussbraun. Ihre Augen sind grasgrün mit einem leicht braunem Akzent. Die Jägerin ist ziemlich groß und schlank. Ihre Haut ist recht hell.
Waffe
~Bogen mit Silbrpfeilen und ein Dolch aus himmlischer Bronze.
Sternzeichen
~Waage.
Göttliches Elternteil
~Hekate, die Göttin der Magie, der Kreuzwege und der Totenbeschwörung.
Fähigkeiten
~Den Nebel manipulieren.
~Unsterblichkeit.
~...
Alter
~101, sieht aus wie 15.
Zugehörigkeit
~Jägerinnender Artemis.



Name
~Leyla Kenway.
Aussehen
~Leyla hat grüne Augen. Ihre Haare sind kastanienbraun und relativ lang. Sie trägt meistens einen geflochtenen Zopf. Ihre Haut ist ein bisschen gebräunt. Die Jägerin ist außerdem eher klein und von zierlicher Statur.
Waffe
~Bogen mit Silbrpfeilenund ein Jagdmesser.
Sternzeichen
~Löwe
Göttliches Elternteil
~Nemesis, die Göttin der gerechten Rache.
Fähigkeiten
~Unsterblichkeit.
~...
Alter
~39, sieht aus wie 16.
Zugehörigkeit
~Jägerinnen der Artemis.



(Rest folgt | Ich mach die Steckis soweit , wie sie für die jeweiligen Kapitel benötigt werden)

Camp-Halfblood:

Hütte 1 [Zeus]
~James Porter. | männlich. | Hüttenältester.

Hütte 2 [Hera]
- {Hat niemals Kinder mit sterblichen. }

Hütte 3 [Poseidon]
~Mary Bennet. | weiblich. | Hüttenälteste.

Hütte 4 [Demeter]
~Alex McCall. | männlich. | Hüttenältester.
~Jane McCall. | weiblich.
~William Andrews. | männlich.

Hütte 5 [Ares]
~Henry Black. | männlich. | Hüttenältester.
~Rowerna Watson. | weiblich. | Haupt-Charakter.
~Vivien Spencer. | weiblich.

Hütte 6 [Athene]

Hütte 7 [Apollo]

Hütte 8 [Artemis]
- {manchmal: Jägerinnen}

Hütte 9 [Hepheistos]

Hütte 10 [Aphrodite]

Hütte 11 [Hermes]

Hütte 12 [Dionysos]

Orakel von Delphi:
(folgt)

Jägerinnen:

-Artemis [Göttin der Jagd]
-Zoë Nachtschatten [Leutnantin der Artemis]
-Phoebe
-Althea
-Leyla
-Ena
-Amanda
-Isabelle

Andere:

-Asklepios {Griechischer Gott der Heilkunst}

-Jake
-Adra

-Ember {Glut} (Adras Pegasus) weiblich
-Ates {Feuer} (freies Pegasus) männlich
-Fiamma {Flamme} (freies Pegasus) weiblich

Prophezeinungen:
"Der Tod über die Halbblute geht,
Nur die Macht von sieben gegen ihn steht.  
Mit dem Mond und der Bronze erwacht,
Der Fluch mitten in der Nacht.
Neben dem Camp im Osten,
Auch zwei Jägerinnen beziehen ihre Posten.
Auch wenn mit Krieg, Feuer, Tod und Magie die Hoffnung beginnt,
Dennoch ohne Sieg und Licht die Zeit weiter und weiter verrinnt.
Die Heroen nicht ohne Mut,
Stürzen sich in die Tiefe Monsterflut.
Was man aus eisiger Kälte lernt,
Das auch Göttermacht weit entfernt.
Im tiefsten Teil der Unterwelt,
Kein Hoffnungsschimmer den Weg erhellt.
Einen goldenen Apfel findet,
Der die Unsterblichkeit bindet.
Ins alte Rom geht,
Sodass ihr das Rätsel versteht.
Über Leben und Tod,
Diese Reise hat das Gebot."





Prolog:

Zwei Gestalten stehen dicht beieinander,  in ein leises Gespräch vertieft.
Der Raum,  erfüllt von einer düsteren zugleich mächtigen Aura,  würde einem Gefängnis gleichen,  wenn da nicht der Ausgang wäre.  Robuste Wände aus dunklem fast schwarzem Stein und der Boden bestehend aus einem schon längst verwitterten Mosaik,  dass einst schön ausgesehen haben musste,  lassen aller höchste finsterer und abweisender wirken. Die ziemlich niedrige Decke ziert ein altes Gemälde. Es zeigt einen Fluss,  an dessen Ufern arbeitende Menschen abgebildet sind. An einer anderen, noch gut erhaltenen Stelle kann man Vögel und,  im Schatten des üppigen Schilfes,  dass das umliegende Land säumt , ein,  auf Beute lauerndes Krokodil betrachten.  Allerdings ist dass Bild von Schimmelflecken und Wasser , teilweise bis zur Unerkenntlichkeit beschädigt und verdeckt. Auch die Jahrhunderte machen der Kunst aus vergangener Zeit zu schaffen. Neben dem Eingang,  der in einen weiteren dunklen,  stickigen und muffigen Gang führt sind zwei Fackeln,  in denen gespenstisches grünes Feuer brennt,  wodurch die Kammer schwach beleuchtet wird,  befestigt. An den Wänden sieht man aufwendig gestaltete Bilder und kunstvoll,  verschnörkelte Schriftzeichen. Außerdem sind überall vergoldete Verzierungen und Inschriften. Erstaunlicherweise sind diese noch gut erhalten und kaum kaputt. Ansonsten ist außer einem Thron in der Mitte des Raumes nichts zu erkennen. Der Sitz ist aus purem Gold gefertigt,  an den Armstützen befinden sich etliche Edelsteine - Rubine,  Smaragde und Diamanten sind am häufigsten vorhanden - die im Licht glitzern und schillern. Die Rückenlehne ist mit einem aufwendigen silbernen Muster versehen.  Weitere zwei Gestalten, die allen Eindrucks nach einen hundeartigen Körperbau besitzen,  bewachen den Thronsessel.  Beide Figuren bestehen aus massivem Metall- Gold und Bronze. Aus ihren gefährlich leuchtenden Rubinaugen starren sie zum Ausgang,  als warteten die auf etwas.
Dann hört man Schritte durch die weit verzweigten Gänge hallen.  Jemand oder etwas nähert sich.
Die Metallhunde spitzen ihre Ohren und tappen nervös von einer auf die andere,  mit Krallen besetzte Pfote. Die anderen schon länger anwesenden werfen sich angespannte Blicke zu,  ihre Furcht kann man deutlich an ihren Gesichtern ablesen. Das Dröhnen,  dass durch das unterirdische Gebilde noch verstärkt wird,  wird lauter. Jetzt ist in der Dunkelheit des Ausgangs,  ein noch entfernter, trotzdem schon deutlicher rötlicher Schimmer zu erahnen. Als das Funkeln hellen wird,  ducken sich die Hunde und winseln ängstlich.
Kurz darauf betritt jemand den Raum,  mit ihm kommt ein drückendes Gefühl hereingeschlichen. Der Neuankömmling mustert alles skeptisch,  aus seinen beängstigenden blutroten Augen. Schließlich schweift sein kalter Blick  flüchtig über die rubinäugigen Figuren und ein belustigtes Glitzern mischt sich in seine ansonsten versteinerte Miene.
Eine Macht,  wie sie nur Götter ausstrahlen geht von allen dreien in der Kammer aus.
Die,  in einen schwarzen Fellumhang gehüllte Person sinkt auf die Knie,  ebenso die zweite,  eine recht magere Frau,  die ein langes Gewand aus Seide trägt.
"Herr,  ihr seid zurück", haucht die Göttin mit dem Kleid in die Stille,  ihre Augen sind obsidianschwarz,  ohne ein Anzeichen der Iris. Der zweite schaut schweigend zu Boden. Wie eine Katze lauert er in einer Stellung,  aus der er jeden Augenblick aufspringen könnte.  Der Gott,  der Herr genannt wurde , geht langsam auf den Thron zu,  es ist ihm anzusehen ,  dass er alles regelrecht genießt. Die Frau beobachtet ihn berechnend,  ihre schwarzen Haare heben sich deutlich von ihrer fast pergamenthellen Haut ab. Ihr hartes Gesicht wird durch ihre hohen,  kantigen Wangenknochen noch verstärkt. Von Statur her ist sie mittelgroß,  außerdem verziert ein Diadem aus glänzendem schwarzem Metall,  aufrufen dem vorne ein giftgrünes Juwel prangt ihren Kopf. Der zweite im Bunde hat hellbernsteinfarbene Augen,  er ist sonnengebräunt und hat wild abstehende rindenbraune,  ziemlich kurze Haare. Seine vorn in Spitzen zulaufenden Nägel,  sind ungewöhnlich lang und etwas gebogen.
Nun setzt sich der rote Gott,  umgeben von einer Aura der Macht und fängt an zu sprechen,  seine tiefe,  gefährlich wirkende Stimme ist laut zu hören.
"Ich hatte Erfolg,  mein Plan wird wie vorhergesagt klappen. Schon in diesem Augenblick machen sie sich auf den Weg. Wie lächerlich sie doch sind. Ich werde sie von innen heraus zersprengen, ohne das sie überhaupt begreifen wie ihnen geschieht.  Und wenn sie erst mal die Weissagung hören..." Er legt eine kurze Pause ein und beginnt dann erneut.  "Bin zu euch: Ihr müsst sie beobachten,  sodass sie i  die Falle tappen. Verstanden!?"
"Aber...", stammelt die Göttin,  "...wie..?"
"Kein 'Aber'. Habt ihr verstanden?", wagt er nun eindringlicher,  trotzdem aber noch gelassen und unberührt. Kalt und herablassend lächelt er auf seine immer noch knienden Verbündeten herab. Mit einem Lächeln schnippt er in die Finger. Die Göttin sinkt zu Boden und verharrt kurze Zeit reglos. Dann richtet sie sich hustend und mit einem bösem Funkeln in den schwarzen, vor Qual und Schreck weit aufgerissenen Augen wieder auf.
"Ja", stammelt sie hervor und korrigiert sich nach einem warnenden Blick, "Ja Gebieter." Zufrieden lehnt der Gott sich auf dem Thron zurück. Die Frau berührt verstohlen ihre Kehle und zuckt zusammen, als verspüre sie Schmerzen.
"Dann geh jetzt !", befiehlt er mit einem unverhohlenem , schadenfreudigen Grinsen im Gesicht, "Und du auch." Der Gebieter zeigt auf den Gott im Umhang. Die beiden senken unterwürfig die Köpfe und lösen sich in einen Wirbel aus schwarzen und grünen Teilchen auf
Der rotäugige bleibt zurück und mustert amüsiert ein Hologramm, dass er zuvor heraufbeschworen hatte. Dann beginnt er zu lachen, dabei strahlt er eine Macht aus , wodurch die Wände leicht zu beben und Staub aus dem alten, brüchigem Mauerwerk rieselt.
"Sie sind so jänmerlich", sind seine letzten, siegesgewissen Worte, bevor der Raum einstürzt. Ein entsetztes Jaulen , der Hunde, die immer noch wachehalten ist zu hören, kurz darauf ein knirschen von Metall. Dann Stille. Nichts anderes mehr.
Steine füllenjetzt die Kammer aus.
Vom Gott ist keine Spur mehr zu sehen.
Nur eine Aura der Hoffnungslosigkeit ist zurückgeblieben.


LG
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